091-2022 / H Fluss Y – Person noch im Main
Am Pfinstsonntag wurden die Mainanlieger Feuerwehren zu einer Person im Main alarmiert.
Am Pfinstsonntag wurden die Mainanlieger Feuerwehren zu einer Person im Main alarmiert.
Am frühen Abend des 04.06. wurde die Feuerwehr Hochheim alarmiert, um nach einem Rettungsdiensteinsatz die Fahrbahn zu reinigen.
Durch Anwohner wurde ein verirrter Jungvogel in einer Tiefgarage gemeldet. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr fingen den Vogel ein und entließen ihn im Freien wieder in die Freiheit.
Anwohner alarmierten die Feuerwehr da im Bereich der Weinbergstraße ein verletzter Falke unterwegs war. Durch die Feuerwehr wurde der Vogel eingefangen und zur Aufzuchtstation nach Kelsterbach transportiert.
Die im Gerätehaus anwesenden Feuerwehrkräfte wurden als First-Responder zu einem medizinischen Notfall alarmiert. Die Feuerwehrkräfte übernahmen die Versorgung des Erkrankten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Unterstützt wurden die Hochheimer Kräfte durch im Feuerwehrhaus anwesende Kameraden aus Hofheim.
Am Nachmittag des 24. Mai nahmen Bewohner eines Mehrfamilienhauses den Warnton eines Heimrauchmelders wahr. Sie alarmierten die Feuerwehr. Die Hochheimer Einsatzkräfte erkundeten gerade die Lage als die Bewohner der betroffenen Wohnung nach Hause kamen. Es stellte sich heraus. daß Kochgut auf dem Herd angebrannt war. Ein Eingreifen der Feuerwehrleute war nicht mehr notwendig.
Am späten Abend des 23. Mai verständigten Anwohner die Feuerwehr, da im Keller eines Mehrfamilienhauses Wasser stand. Die Hochheimer Feuerwehrleute pumpten das Wasser ab. Alle weiteren Maßnahmen müssen durch die Hausverwaltung veranlasst werden.
Die Feuerwehr Hochheim wurde zur Unterstützung der Massenheimer Wehr alarmiert. Vor dem Ausrücken der Hochheimer Käft, konnte durch die Massenheimer Kameraden Entwarnung gegeben werden und wir konnte wieder nach Hause zu unseren Familien.
Anwohner bemerkten eine verletzte Taube die sich in ihrer Garage niedergelassen hatte. Durch die Feuerwehr wurde das verletzte Tier eingefangen und zum Feuerwehrhaus transportiert.